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Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!

Albert Einstein





letzte Änderung:
17.08.2016


 
Sympsium: Der Neue Mensch - die Neue Erde


Liebe Lichtfreundinnen und Lichtfreunde,


Die Menschheit steht auf der Schwelle in das Neue Zeitalter. Alle politischen und gesellschaftlichen Ereignisse in diesem Jahr erfahren wir nur deshalb, weil sie für uns notwendig sind, um unsere göttliche Herkunft zu erkennen und zum wahren Menschsein zu erwachen.

Mit dieser Webseite möchte ich
Botschaften zum aktuellen Zeitgeschehen weitergeben, die uns in dieser immer chaotischer werdenden Zeit helfen mögen, unseren Weg zum Neuen Menschen auf der Neuen Erde zu finden. Dabei ist es mir sehr wesentlich, aus einer polarisierenden und verurteilenden Sichtweise herauszutreten und unser irdisches Geschehen aus der höheren Perspektive der Einheit zu betrachten.

Wenn sich diese Inhalte für Euch gut und wertvoll anfühlen, dann freue ich mich, wenn Ihr sie weitergeben mögt.

Herzliche Grüße,

Stefan Andromis Herbert



Botschaft von Ursula Oesselmann im August 2016
Auch wir hier in Deutschland spüren sehr deutlich, dass wir gefordert sind und auf keiner einsamen Wohlstandsinsel leben. Wir sind Teil des Gesamten, dass sich gerade deshalb so leidvoll erweist, weil wir dies immer wieder in den Hintergrund verdrängen. Es fällst uns schwer einander zu respektieren, so sehr misstrauen wir unserem Menschsein. Doch schlimmer noch, wir nutzen einander aus, nehmen Land und Leute in Besitz, als ob das alles unser Eigentum wäre. In unseren menschlichen Seelen sitzen Äonen Erfahrungen von Angst, Leid und Mangel. Es sind Erfahrungen vieler Leben, in denen es um das nackte Überleben ging. Immer wieder haben wir gelernt die eigene Haut zu retten und unsere Schäfchen ins Trockene zu bringen, sofern dies überhaupt möglich war.

Doch, was wir als Masse in unserem Bewusstsein bisher nicht erlernt haben ist, das Erlebte nicht nur aus den Erfahrungen und den gedanklichen Schlussfolgerungen der Dualität und der äußeren Lebenswelt und ihren Maßstäben von Richtig und Falsch zu beurteilen. Das ICH weiß sich nicht von diesen Bedingungen zu befreien..., oder doch?! Obwohl das ewige Selbst nur wenige Menschen in sich realisieren, ist es immer da. Seine und damit deine und unsere aller geistige Natur fühlt sich hier angekommen, ganz anders an, als das, was der Mensch von sich hält. ES respektiert das, was das draußen in der Welt los ist, bleibt sich selbst aber treu. Dein inneres SELBST ist frei von den Vorstellungen und Wünschen des ICH. Und diese Freiheit, dieser Lebensgeist, diese Liebe, die dich und deine Person nicht in Frage stellt, nicht bewertet und immer versteht und liebt, dieses SELBST bist du, es wohnt in dir.

Webseite: www.syntheseleben.de

Die Bedeutung von Gemeinschaften und das Übel der Rechthaberei - von Stefan Andromis Herbert
Mit den Attentaten und Amokläufen der letzten Wochen in Frankreich, Belgien und Deutschland, sowie dem Putschversuch in der Türkei kommt es mir vor, als ob sich die Tore der Unterwelt aufgetan haben. Seitdem scheint mir, als ob alles Dunkle, was bisher dort im Verborgenen lebte, in unsere Welt drängt und die Menschen beeinflusst, die ängstlicher und aggressiver reagieren und nach immer mehr Sicherheit und Ordnung schreien. In den USA ist dies nicht anders. Wie sonst könnte ein Mensch, wie Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden? Auch kommt dort ein Rassenhass zwischen Schwarzen und Weißen wieder hoch, welcher in den letzten Jahrzehnten überwunden zu sein schien.

Doch im Grunde genommen sind das alles nur Phänomene unserer Zeit. Auch der Kampf des Islamischen Staats (IS) gegen den Westen ist nur eine andere Ausdrucksweise unserer aktuellen Zeitqualität. Für mich geht es hierbei auch nicht um die Auseinandersetzung zwischen den Religionen, die oft als das Übel betrachtet werden: Sunniten gegen Schiiten, Moslems gegen Christen, usw. Der Glaube wird nur missbraucht als Mittel zum Zweck, möglichst viele Menschen für eigene machtpolitische Ziele einzuspannen. Über die Religionen kann man einen klaren Feind definieren, den es zu bekämpfen gilt. Nichts anderes machen auch die Nationalisten und Rechtsextremen auf der politischen Ebene.

Weiter im Text unter www.spiritlight.de/botschaften/Botschaft310716.htm

Die Welt retten? - Beitrag von Peter Silbernagel
Kannst du verstehen, dass alles, was auf dieser Welt geschieht „gut“ ist in dem Sinne, dass es uns hilft uns weiterzuentwickeln? Bei aktuellen Krisen in dieser Welt zeigt es sich, ob du noch aus Selbstmitleid handelst oder dein Herz geöffnet hast und mitfühlst. Handelst du aus dem Mitgefühl, leidest du nicht mit, weil du von deinem eigenen, meist unbewusstes Leid, erlöst bist.

Für eine wirkliche Veränderung einer aktuellen Krise in dieser Welt versuche mit Hilfe deiner Bewusstseinsebene deine eigene aufkommenden Emotionen anzuschauen um sie mit deinem geöffneten Herzen in allumfassender Liebe anzunehmen. Dann handelst du mit der Kraft der Vergebung, vergibst dir selbst und bittest im Stillen darum, dass alle Beteiligten der aktuellen Krise sich gegenseitig alles vergeben, was sie sich bisher angetan haben. So ist der Weltfrieden eine Sache, die vom Inneren heraus, aus den Herzen vieler Menschen entstehen wird und nicht am Reißbrett der an Macht orientierten Menschen.

Webseite: www.Quellenklang.de

Das Lilith-Jahr 2016 von Werner Neuner
Im kollektiven Mainstream herrscht schon seit langer Zeit eine anhaltende Unruhe. Es vergeht kaum ein Tag ohne irgendwelchen „Terrormeldungen“. Das alleine schon erzeugt ein Feld der Unsicherheit, in dem sich die Kräfte der Menschen kaum entfalten können. Doch um gerade diese Kraft geht es, wenn dies ein gutes Jahr für uns werden soll. Nachdenklich gestimmt haben mich zudem die Ereignisse zu Jahresbeginn, in der Silvesternacht. In erschreckend hoher Anzahl wurden Frauen von jungen Männern, die fast ausschließlich Migrationshintergrund hatten, auf aggressivste Weise sexuell attackiert und beraubt. Bei diesen Vorfällen nützt es wenig, die einzelnen Täter zu verurteilen und zu bestrafen, wenn wir nicht das kollektive Problem, das dahinter liegt, zu erkennen und zu lösen versuchen.

Die Ursache für das enorm aggressive Verhalten dieser jungen Männer liegt in einer extrem angestauten und ungelebten sexuellen Energie. Eine Unterdrückung der unbändigbaren sexuellen Urkraft führt immer zu Problemen. Diese Männer kommen aus einem religiösen und gesellschaftlichen Kontext, in dem die Unterdrückung der sexuellen Kraft gepflegt wird und in dem die Frau als Mensch zweiter Klasse betrachtet wird.  Wenn solch ein Ereignis genau am Beginn des Jahres steht, sollten wir es außerdem als Zeichen, als Hinweis für das kollektive Feld deuten. Es hat uns ein untergründig schwelendes Problem vor Augen geführt.

Weiter im Text auf der Webseite  http://neunercode.com/News/2016/01LilithJahr.html

Olaf Jacobsen - die Kriegs-Trance
Was ich will ist, dass diese Gesellschaft erkennt, dass hier überall etwas nicht stimmt und dass es daran liegt, dass wir uns abgewöhnt haben, unsere natürlichen emotionalen Verarbeitungsprozesse von schmerzhaften Erlebnissen fließen zu lassen. Ich will, dass unsere Gesellschaft dies erkennt, damit ich endlich innerhalb dieser Gesellschaft glücklich fühlen und mein Potenzial weiter entfalten darf – und nicht immer wieder mich von Menschen gebremst fühle, die aus einer Kriegs-Trance heraus agieren, weil sie in sich selbst nicht mit ihren ungelösten Themen in Berührung kommen wollen. Ich will mit diesen Menschen “feiern” und nicht “diskutieren” oder “streiten” oder “Distanz leben”.

Überall, wo Menschen sich streiten, wo Menschen kämpfen, wo sie sich gegenseitig abwerten, wo sie sich voreinander zurückziehen, dort stecken emotionale unverarbeitete Schmerzen dahinter. Und das nur, weil wir in dieser Gesellschaft davon überzeugt sind, wir sollten bei schmerzlichen Erlebnissen “tapfer” bleiben, sollen “stark” bleiben – und sollten nicht die Schwäche der Tränen zulassen. Dabei ist gerade dieses Schwächegefühl bei Tränen absolut wichtig, um die gesamte Energie für den emotionalen Verarbeitungsprozess zur Verfügung zu haben. Und wenn man alles verarbeitet hat, dann hat man auch seine gesamte Energie wieder zur Verfügung und kann fröhlich weiterleben und weiterspielen – wie wir es bei Kindern erleben. Schon in der Bibel steht: “Wer mit Tränen sät, wird mit Freuden ernten.” Ich kann diese Aussage aus meiner Erfahrung nur bestätigen! Aus ganzem Herzen!

Der vollständige Text findet sich unter  http://www.olafs-utopia.de/12-0-Rundmail.html


Botschaft für das Jahr 2016 von Stefan Andromis Herbert (vom 07.01.2016)
Wenn man sich die Welt anschaut, dann spitzt sich die globale Situation in Europa und im Nahen Osten dramatisch zu. Rückblickend scheint sie seit dem 21. Dezember 2012 immer stärker aus den Fugen zu geraten. Bis zum damaligen Zeitpunkt hatten Lichtarbeiter und andere spirituell wirkende Menschen das Gefühl, das langersehnte Goldene Zeitalter oder der Aufstieg in die fünfte Dimension rückten näher und Schreckens-Szenarien, wie ein dritter Weltkrieg oder die Weltherrschaft des Antichristen im Sinne der Neuen Weltordnung der Illuminaten ereignen sich nicht mehr. Wenn man sich heute die Welt anschaut, ist die Gefahr eines Weltkriegs wieder größer geworden und die freie Meinungsäußerung wird in immer mehr Ländern manipuliert oder eingeschränkt. Hier geht es weiter im Text

Link-Tipps
Die Lüge, die wir leben (Kurzfilm). Er heißt Spencer Cathcart, doch er könnte jeden anderen Namen tragen. Denn es geht in seinem Film um weit mehr, als ihn, den kleinen Direktor. Spencer Cathcart teilt in einer Art Filmdokumentation seine Gedanken. Sie handeln von einer korrupten Gesellschaft, von Politik, Bildung, Hunger, Geld, Kapitalismus und die Behandlung von Tieren.

Spencer Cathcart hinterfragt den Weg, der den Menschen oft scheinbar vorgezeichnet ist. Er zeigt, was alles nicht so ganz rund läuft auf der Welt. Das Video regt - nicht nur in seiner deutschen Übersetzung - zum Nachdenken an. Es ist ein Aufruf an alle, die derzeitigen Zustände zu verbessern. Jeder für sich. Im Kleinen. Und dann vielleicht im Großen.

Weihnachtsbotschaft von Stefan Andromis Herbert (vom 07.12.2015)
Die diesjährige Weihnachtszeit ist für uns in Europa geprägt durch die Flüchtlinge aus der arabischen Welt und den Terror der IS mit den Anschlägen in Paris. Für mich sind die Anschläge der Höhepunkt eines über 1300 Jahre andauernden Konflikts des Islam mit dem Christentum und geben dem diesjährigen Weihnachtsfest eine besondere Bedeutung. Wenn wir sie erkennen und die damit verbundene Chance nutzen, finden wir zu einem wahrhaftigeren Umgang mit der christlichen Erlösungsbotschaft. Hier geht es weiter im Text

Die Welt ist in Aufruhr, denn die Zeit des Erwachens ist gekommen (vom 01.10.2015)
In diesem Jahr haben sich die Schwingungsfrequenzen der Erde weiter enorm erhöht und sie lassen das Dunkle und Verdrängte in uns deutlicher sichtbar werden. Wenn man sich das Weltgeschehen und das Verhalten der Menschen in dieser Zeit anschaut, dann können leicht Zweifel aufkommen, ob die Menschheit überhaupt noch auf dem richtigen Weg ist. Doch jeder in den letzten Jahren aufgedeckte Skandal, jede Krise und jeder Terrorakt machen nur sichtbar, was lange vorher im Verborgenen gewesen ist und nun bewusst wird. Aus einer höheren Perspektive betrachtet ist dies wichtig, denn nur so kann das Bewusstgewordene bearbeitet und erlöst werden. Hier geht es zum ganzen Text

Das Flüchtlingsdrama - und seine Geschenke und Chancen für uns (Michaela Fischer)
September 2015

Das Bild eines ertrunkenen Kindes geht um die Welt, das Gesicht des verzweifelten Vaters, der nicht nur diesen kleinen Sohn, sondern auch sein anderes Kind und seine Frau verloren hat. Erschöpfte, tropfnasse Menschen wanken taumelnd aus dem Boot an den Strand, froh, für den Moment in Sicherheit zu sein. Andere Menschen reichen ihnen Wasser und ein Stück Brot, trockene Kleidung. Wiederum andere Menschen zünden Auffanglager an, treten und beschimpfen die traumatisierten Flüchtlinge, die das Gefühl haben müssen, aus der Hölle des IS in die Hölle des rassistischen Kapitalismus geschleppt worden zu sein. Stinkende Kloaken, zu viele Menschen auf engem Raum, arrogante und selbstgerechte Politiker ohne Plan, Helfer, die über sich selbst hinauswachsen  - Bilder, die sich tief in mein Herz gegraben haben. Hier geht es zum ganzen Text


Helfen, wo wir am besten zu helfen vermögen (vom 18.08.2015)
Ihr Lieben,

die Welt ist derzeit erfüllt von Flüchtlings- und Schuldendramen, Terror-Anschlägen, Chemieunfällen und anderen Katastrophen. Auch wenn wir zumeist nicht direkt betroffen sind, so berührt es uns doch. Viele stellen sich deshalb die Frage: „Was kann ich in dieser Zeit tun, um Leid zu mindern, um die Welt friedlicher zu machen, um zu bewirken, dass sich die Menschen gegenseitig mehr respektieren?“ Natürlich kann man jetzt antworten, dass es am wirkungsvollsten ist, bei sich selber anzufangen, in sich selber mehr Frieden zu finden, Mitgefühl zu entwickeln und sich selber vollkommen zu respektieren und zu lieben, so wie wir sind.

Diese Antwort habe ich bisher auch immer gegeben und sie ist für mich weiterhin gültig. Doch bei dem Ausmaß, wie sich die Ereignisse aktuell entwickeln, scheint dies möglicherweise nicht mehr ausreichend. Da taucht in uns vielleicht ein Art Schuldgefühl auf, zu untätig zu sein und stattdessen mehr beitragen zu müssen. Zuerst möchte ich sagen, dass wir grundsätzlich keine schlechten Menschen sind, wenn wir nicht sofort die ganze Welt retten. Zudem können wir realistisch gesehen, oft nur sehr wenig bewirken. Vielleicht auch eher in unserem persönlichen Umfeld und nicht direkt in Syrien, auf Kos oder in Heidenau. Die Ausrichtung auf unser persönliches Umfeld finde ich gut, hier leben wir und hier können wir auch am ehesten aktiv sein. Gleichzeitig leben wir aber auch mit allen anderen Völkern zusammen auf diesem einzigartigen Planeten und somit ist es schon auch wichtig, nicht nur an die Menschen in unserem Umfeld zu denken, sondern auch an jene in den anderen Ländern.

Bei den vielen Möglichkeiten des Helfens oder aktiven politischen Mitwirkens, sollten wir uns meiner Ansicht nach für die entscheiden, die uns am meisten ansprechen und bei denen wir einen innerlichen „Ruf“ wahrnehmen. Vielleicht mögt Ihr Euch auch vorstellen, was Ihr Euren Kindern oder anderen Mitmenschen aus der nächsten Generation antwortet, wenn sie Euch in 20 Jahren fragen, was Ihr damals im Jahr 2015 getan habt. Ich würde antworten: „Es war mir klar, dass ich nicht überall etwas verändern konnte, doch ich habe die Dinge getan, die ich am besten tun konnte und ich habe dort geholfen, wo es mir am wichtigsten schien.“

Für mich persönlich sehe ich meine Aufgabe darin, die Vision einer neuen besseren Welt zu halten und zu stärken. Ich hoffe, dass mir dies mit dieser Webseite ein wenig gelingt.


Herzliche Grüße,

Stefan Andromis Herbert

Europa - nur ein Kontinent oder eine gesellschaftliche Vision? (vom 18.08.2015)
Nach dem zweiten Weltkrieg taten sich die Völker Europas wirtschaftlich und politisch mit dem Ziel zusammen, weitere Kriege auf diesem Kontinent zu verhindern. So wurde 1949 der Europarat gegründet und 1951 entstand die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, auch Montanunion genannt. Diese führte zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft EWG, die zur EG wurde und nun leben wir in der EU.

Damit wurde in den vergangenen Jahrzehnten sicherlich vieles vollbracht, was unser Leben innerhalb der Gemeinschaft friedlicher und besser gemacht hat. Doch zeigen sich auch gravierende Schattenseiten, besonders in diesem Jahr 2015. In diesem Beitrag möchte ich zuerst ansprechen, woher das Wort Europa kommt und dann aufzeigen, wie sich dieser Kontinent im Laufe der Geschichte entwickelt hat. Dadurch lässt sich erkennen, was Europa ausmacht, was der „Geist von Europa“ ist, der für mich nicht in einer immer stärker werdenden Wirtschaftsmacht zu finden ist. Zum Schluss will ich zeigen, wie sich die Staatengemeinschaft weiterentwickeln kann zur Verwirklichung einer Vision für ein Neues Europa in der Neuen Zeit.

Den ganzen Beitrag findet Ihr unter unter www.spiritlight.de/botschaften/Europa.htm.

Wahrhaftiger Wandel durch Liebe und Vergebung (vom 15.07.2015)
Es heißt, wir leben in einer Zeit des Wandels. Da Veränderungen zu unserem Leben dazugehören, stellt sich die Frage, was das Besondere an dieser Zeit ist, gerade im Zusammenhang mit dem Jahr 2012 und wie bewirken wir diesen Wandel? Mehr dazu unter www.spiritlight.de/botschaften/Botschaft150715.htm.

Interview mit Samarpan: dem Leben bedingungslos vertrauen
Der Amerikaner Samarpan (Sam Golden) ist einer der bekanntesten spirituellen Lehrer in Deutschland. Seit 1996 gibt er „Satsang", was so viel heißt wie „In der Wahrheit sein". Seine Wahrheit: Es existiert kein Ich, wir können dem Leben bedingungslos vertrauen. Wie aber lebt sich dieses Vertrauen im Alltag? Wie kommen wir aus unseren Ängsten in ein tieferes Sein? Gegenseitige Ängste stecken an, was die Medien gerne zu ihren Zwecken nutzen. Gemeinsamer Friede aber ebenso. Gegen Ende spricht Samarpan über seine Arbeit und seine Rolle: Einfach zu fühlen, was zu fühlen ist...

Das Interview ist ein gemeinsames Projekt von MYSTICA-TV mit Jetzt TV und findet sich unter https://www.youtube.com/watch?v=8sMPv5Ht6kM. Thomas Schmelzer schrieb dazu: „Überraschend erhielt ich die Einladung zu diesem Interview. Schnell wurde mir klar, dass mich nicht wie üblich mit konkreten Fragen vorbereiten konnte. Es ging ja um authentisches Sein im Jetzt..."

Botschaft vom 24. August 2014 aus der Universalen Quelle
Ihr Lieben,

Eure Welt ist in Aufruhr. Tiefe Emotionen an Hass und Wut, Angst und Schuld steigen empor in das Bewusstsein der Menschheit. Gewalt gezeugt Gegengewalt und so eskalieren die Brandherde auf Eurem Planeten. Die Menschen scheinen verrückt zu spielen. Ihr fragt Euch: wer ist noch offen für Vernunft und Einsicht? Wo führt dies hin? Führt uns dies wirklich in das Goldene Zeitalter? Berühren diese Kriege auch irgendwann mal direkt mein Leben, so dass ich Angst haben muss um meine Familie, meine Freunde, um mein Haus und andere Güter?

Wir, die universale Quelle senden Euch unsere vollkommene Liebe und Weisheit. Bitte öffnet Euch für diese Energien, öffnet Euer Herz und lasst sie in Euer Herz. Lasst Euch berühren von der universalen Liebe, von der Güte und der Fülle, die jetzt von uns zu Euch fließen. Wir segnen Euch. Wir segnen alle Menschen auf Eurem Planeten. Euch, die ihr diese Botschaft liest und an sie glaubt, genauso wie jene, die sie nicht lesen können, weil ihr Haus gerade zerbombt worden ist, weil sie keine Heimat mehr haben, weil sie keine Zukunft mehr sehen. Wir segnen auch alle, die in dieser Zeit auf die „Knöpfe“ drücken und die Bomben abwerfen oder die Raketen starten und jene, welche die Befehle geben.

Bitte mach Euch klar, dass es eine universale Menschenwürde gibt. Jeder Mensch auf Eurem Planeten ist ein universales göttliches Geschöpf. So wie es von der göttlichen Schöpfung erdacht ist, ist jeder von Euch genau richtig. Mit all seinen individuellen Fähigkeiten und der Einzigartigkeiten. Diese Individualität eines jeden Menschen zu ehren ist die höchste Tugend, zu welcher Ihr Euch jetzt entwickeln könnt. Dazu gehört, dass niemand das Recht hat, einen anderen Menschen gegen seinen persönlichen Willen das Leben zu nehmen. Dieses Recht hat somit auch kein Staat, kein Gericht, kein General, kein Soldat.

Dieser Impuls der universalen Menschenwürde bestimmt sich aus Eurer göttlichen Abstammung, weil ihr alle Teil des universalen göttlichen Ganzen seid, weil ihr ein Aspekt der höchsten Wahrheit auf Erden seid. Es verankert sich jetzt in euren Bewusstseinsfeldern und trifft dabei auf den Widerstand durch die dort noch herrschenden Vorstellungen von Macht und Gewalt, Unterdrückung und Missbrauch. So seht das Geschehen auf Eurem Planeten in dieser Zeit bitte als einen Ausdruck für die Transformation hin in das Gottesbewusstsein, in Respekt, Liebe und Wertschätzung zu jedem Wesen.

Deshalb bitten wir Euch, wenn Ihr dies erkennt, geht so häufig wie möglich in Euer Herz, in das Bewusstsein der All-Liebe, der Vergebung und der göttlichen Gnade und segnet damit alle Täter und Opfer in Eurer Welt. Dadurch baut Ihr ein Energiefeld auf, welches die vollständige Transformation zu bewirken vermag und Eure Welt zu wandeln hilft. In der Liebe und Freude des All-Einen seid Ihr zudem beschützt und behütet. Aus ihm vermögt Ihr auch das Vertrauen schöpfen, dass alles, was geschieht seinen Sinn hat. Sowohl In Eurem globalen Geschehen, wie auch in Eurem persönlichen Leben.

Wir danken Euch und grüßen Euch aus dem Licht der universalen Liebe.

Botschaft vom 1. Mai 2014 aus der Universalen Quelle
von Stefan Andromis Herbert

Ihr Lieben,

Hier ist unsere Botschaft für Euch: verbindet Euch mit Eurem höchsten Sein. Öffnet Euch für die Liebe, die alles ist, lasst Euer Herz von dieser Liebe berühren und lasst es heilen.

Öffnet Euch der höchsten Wahrheit. In ihr darf alles sein. Jeder Mensch darf auf seiner Art sein, wie er ist. In dieser Wahrheit ist jeder Mensch einzigartig, ein wunder-bares Individuum, im wahrsten Sinne dieses Wortes. Jeder Mensch ist eine Schöpfung aus der höchsten Wahrheit heraus. Jeder Mensch hat höchstes Potential. Macht Euch dies bitte bewusst. Immer. Zu jeder Zeit Eures Leben. In jeder Situation Eures Handelns.

Fühlt in Euch hinein, was Euer Platz innerhalb der Gemeinschaft ist, in der Ihr lebt. Fühlt in Euch hinein, was Eure Aufgabe auf diesem einzigartigen Planeten ist. Wenn Ihr Euch darüber im Klaren seid, dann geht diesen Weg. Tut nur die Dinge, die Euch tief in Euch berühren. Tut all jenes, wonach Ihr Euch so sehr sehnt. Und vertraut dem göttlichen Plan, vertraut Eurer göttlichen Führung. Dann kommt Euer Leben in den vollkommenen Fluss.

Erkennt die Großartigkeit Eures Lebens, erkennt die Großartigkeit der ganzen Schöpfung und wie beides ineinander fließt, wie es miteinander verwoben ist. Erkennt das große Geheimnis des Lebens auf Eurem Planeten, welches sich jetzt für jeden von Euch offenbart.

Spürt in Euer Innerstes hinein, geht in die Stille, lasst alle Eure lauten Gedanken los, die ihr den ganzen Tag denkt. Hört auf zu denken und fühlt. Fühlt die Essens in euch, fühlt das Leben, fühlt die vollkommene Liebe, den universalen Frieden und die höchste Wahrheit, die in Euch sind und von Euch entdeckt werden möchten.

Lebt Euer Leben. Das ist das, worum wir Euch bitten. Lebt EUER Leben. Lebt!






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